Missionarinnen der Nächstenliebe

 

Einsamkeit und das Gefühl, unerwünscht zu sein, ist die schlimmste  Armut.

Mutter Theresa (1910-1997)

Die Missionarinnen der Nächstenliebe wurden 1950 in Kalkutta von Agnes Gonxha Bojaxhiu, besser bekannt als Mutter Teresa, gegründet. Die Schwestern leben, wie viele Orden auch, in Bescheidenheit, Ehelosigkeit und Gehorsam. Zusätzlich verpflichten sie sich aber durch ein viertes Gelübde den »Ärmsten der Armen aus ganzem Herzen und ohne Gegenleistung« zu dienen.

Die charakteristische Ordenstracht besteht aus einem Sari mit blauer Borte, der das Gewand der Armen in der Region um Kalkutta symbolisieren soll, einem kleinen Ansteck-Kruzifix und einem Rosenkranz. Geleitet wurde der Orden bis kurz vor ihrem Tod von Mutter Teresa.

Dem Orden gehören heute rund 5.100 Schwestern in mehr als 700 Häusern weltweit an. Außerdem unterhalten die Mutter Teresa-Schwestern Heime für Sterbende, Lepra- oder Aidskranke, Obdachlose und Kinder. Deutsche Niederlassungen gibt es in Essen, Berlin, Hamburg, Chemnitz und München und bei uns in Mannheim in der Neckarstadt-West.
 
Die Schwestern kümmern sich um bedürftige Menschen, unterstützen sie mit einer täglichen Mahlzeit und geben Hilfe im Alltag.

Kontakt:
Missionarinnen der Nächstenliebe
Draisstraße 19
68169 Mannheim
Tel: 0621 / 316669